microHartzing

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Re: microHartzing

Beitrag von mobilfoto » 22 Aug 2019, 03:52

Bei Streetspotr gab es mal den Spot in Apotheken, wo ein Medikament Iberogast(?) gekauft werden musste. In der Auftragsbeschreibung stand, man sollte das dann im Hausmüll entsorgen.
Von dieser Anweisung hab ich einen Screenshot gemacht und bei den Belegen aufbewahrt.
Ich fordere: Kein Auftrag unter 5 €!

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Re: microHartzing

Beitrag von mobilfoto » 22 Aug 2019, 21:22

A.K. hat geschrieben:
21 Aug 2019, 16:09
Was glaubt Ihr, wie das Jobcenter abrechnungstechnisch verfährt, wenn man für einen Auftrag etwas kaufen muss, wie z.B. bei den Burger King Spots. Wie werden die ca.6€ für den Farmers gerechnet? Als Ausgabe oder geldwerter Vorteil?
Hier mal eine Nachfrage eines Jobcenters bei einem Microjobber. Die lassen sich jede Briefmarke und jede Mobilfunkaufladung begründen...

Bild
Ich fordere: Kein Auftrag unter 5 €!

MysteryShopper
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Re: microHartzing

Beitrag von MysteryShopper » 28 Aug 2019, 12:15

A.K. hat geschrieben:
21 Aug 2019, 23:21
Im Falle des Burger King Spots geht es ja eigentlich nur um die damit verbundene Aktion, der Burger selber muss ja nicht verzehrt werden.
Also kann man auch angeben, dass man den entsorgt hat unf fertig.
Wohl eher nicht, da du die Möglichkeit hast, ihn zu verzehren. Somit handelt es sich hierbei um einen geldwerten Vorteil. Dieser wird voll verrechnet.
Heute ist nicht aller Tage, ich shoppe weiter, keine Frage!

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